Bergbahn Aktiengesellschaft Kitzbühel

Knappengasse (Hallenbad)
6370 Kitzbühel

Gemeinde Kitzbühel im Bezirk Kitzbühel im Bundesland Tirol in Österreich

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Allgemeine Information zu Fußpflege, Masseur, Massage, Sauna, Dampfbad in Kitzbühel / Tiroler Unterland / Tirol

Die Fußpflegerin ist im Bereich der Körperpflege mit der Pflege der Füße, Zehen und Zehennägel sowie der Beine befasst. Die richtige Fußpflege verbessert das Lebensgefühl. Fußpflege heißt die Füße ernst nehmen.

unter Osteopathie werden unterschiedliche befunderhebende und therapeutische Verfahren verstanden, die mit bloßen Händen ausgeführt werden. Von Mitgefühl und Wertschätzung ist die innere Geisteshaltung des Masseurs geprägt. Masseure dürfen nur den gesunden Körper behandeln.

Infrarotkabinen, Infrarotsauna oder auch Infrarotwärmekabinen genannt, nehmen einen immer größer werdenden Stellenwert im Bereich Sauna ein. Ein Hammam ist ein Dampfbad, das man vor allem im arabischen Raum, im iranischen Kulturkreis und in der Türkei findet. Der Besuch einer Sauna oder Thermen ist bestens geeignet es sich mal richtig gut gehen zu lassen.

Nagelstudios beschäftigen sich mit der kosmetischen Pflege und Behandlung der Nägel und Hände, sowie der Gestaltung und Verlängerung von Fingernägeln. Bei der Fußpflege werden im wesentlichen die Zehennägel gekürzt und Hornhaut an den Füßen entfernt (Hühneraugen). Die gewerbliche Fußpflege oder podologische Fußpflegebefasst sich auch mit der direkten Behandlungen der Füße. Kosmetische Fußpflegemittel werden unterstützend zur Reinigung, Pflege und Desodorierung der Füße verwendet. Das Gegenstück für die Hände ist die Maniküre, die sich oft in Nagelstudios mit der kosmetischen Pflege und Behandlung der Hände befasst.

Masseure führen zur Erhaltung des allgemeinen körperlichen Wohlbefindens und zu sportlichen Zwecken verschiedene Arten von Massagen durch. Gewerbliche Masseure dürfen nur den gesunden Körper behandeln. Daneben gibt es aber auch Medizinische Masseure und Heilmasseure, die unter Aufsicht bzw. auf Anordnung von Ärzten Heilmassagen durchführen dürfen.

Eine Sauna ist ein Raum (fast immer aus Holz), der mit einem speziellen Ofen beheizt wird, so dass die Insassen schwitzen. Es entstehen Temperaturen von 80 bis zu 100 Grad Celsius Die Luft in einer Sauna ist grundsätzlich eher trocken. Um die Luftfeuchtigkeit und damit die gefühlte Temperatur zu erhöhen, wird Wasser aufgegossen. Die Abfolge von Hitze mit dem anschließenden Kaltbad entspannt die Muskulatur und hat neben einigen physiologischen Effekten wie der Senkung des Blutdrucks, Anregung des Kreislaufs, des Stoffwechsels, des Immunsystems und der Atmung vor allem auch eine wohltuende Wirkung auf das subjektive Wohlbefinden.