o.Univ.Prof.Dipl.Psych.Dr. Heidi Möller Universität Innsbruck, Institut für Kommunikation im Berufsleben und Psychotherapie

Schöpfstraße 3
6020 Innsbruck

Gemeinde Innsbruck im Bezirk Innsbruck im Bundesland Tirol in Österreich

Telefon: +43 512 507 86 80

Mail: heidi.moeller­@­uibk.ac­.at

  • Integrative Gestalttherapie (IG)
  • Psychoanalyse, Psychoanalytische Psychotherapie (PA)

Allgemeine Information zu Psychotherapeutin, Gesundheitspsychologin, klinische Psychologin in Wilten / Innsbruck / Großraum Innsbruck / Tirol

In der Integrativen Gestalttherapie werden aktuelle Probleme in ihrem Bezug auf frühere Erfahrungen gesehen, die damals nicht verarbeitet werden konnten, und nun als Störung wirksam werden. Ziel der Psychoanalyse ist, Einschränkungen im Handeln und Erleben zu beheben, indem unbewusste Entstehungszusammenhänge bewusst gemacht werden.

Psychotherapie ist eine Behandlungsmethode, die umfassend ist - also den Menschen in seinem gesamten Kontext betrachtet. Wichtige Voraussetzung für eine Psychotherapie ist der Wunsch, etwas zu verändern, und die grundsätzliche Bereitschaft, sich mit den eigenen Gefühlen und dem Erleben zu beschäftigen und sich dabei unterstützen zu lassen. Psychotherapie ist die Heilbehandlung für psychisch und psychosomatisch bedingte Leidenszustände durch das psychotherapeutische Beziehungsangebot auf wissenschaftlicher Basis.

Die Ausbildung zur Gesundheitspsychologen erfolgt nach Abschluss des Psychologiestudiums in einer durch das Psychologengesetz geregelten Ausbildung mit theoretischen und praktischen Inhalten. In der Gesundheitspsychologie werden auch wichtige psychosoziale Faktoren, die besondere Erkrankungsrisiken darstellen, sowie solche, die besondere Schutzfaktoren für die Gesundheit bilden, mit einbezogen. Im Gegensatz zur Arbeitspsychologie, die vorwiegend die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten optimiert (Verhältnisprävention), konzentriert sich die Gesundheitspsychologie auf das Individuum (Verhaltensprävention).

Die Klinische Psychologie beschäftigt sich mit der Diagnostik psychischer Störungen, welche ursächlich biologisch, sozial, entwicklungs- und verhaltensbezogen, sowie kognitiv und emotional bedingt sein können. Die Klinische Psychologie ist das größte Einsatzgebiet für Psychologen. Die Klinische Psychologie untersucht die biologische, soziale, entwicklungs- und verhaltensbezogene, sowie kognitive und emotionale Grundlagen psychischer Störungen, sowie Auswirkungen dieser Störungen auf das Erleben und Verhalten.

Die Psychologie umfasst die Untersuchung von Menschen, die unter körperlichen Erkrankungen, bei denen psychische Faktoren eine Rolle spielen, oder unter psychischen Störungen leiden - sowie präventive Ansätze zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit.

Psychologen beschäftigen sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen, seiner Entwicklung im Laufe des Lebens und allen dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen. Sie sind beratend und therapeutisch tätig, oder arbeiten z.B. in der Forschung. Ihr Arbeitsfeld ist äußerst umfangreich, Psychologen arbeiten beispielsweise im Gesundheits- und Sozialbereich, im Bildungsbereich (Erwachsenenbildung, Schulen, Kindergärten), im Personalwesen (Unternehmensberatung), oder im Bereich der Markt- und Meinungsforschung.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.