Mag. Silvia Köck

Stainerstraße 11
6067 Absam

Gemeinde Absam im Bezirk Innsbruck Land im Bundesland Tirol in Österreich

Setting: Hausbesuche, Krankenhaus-, Heim-Besuche, Vorträge

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen, Kinder (6 - 12 Jahre)

  • Aphasie
  • Orofaciale Therapie
  • Schluckstörungen (Dysphagien)
  • Stimmstörungen

Allgemeine Information zu Logopädin in Absam / Innsbruck Land / Großraum Innsbruck / Tirol

Eine Aphasie (Sprachlosigkeit) ist eine erworbene Störung der Sprache aufgrund einer Läsion (Schädigung) in der dominanten, meist der linken, Hemisphäre des Gehirns. Die orofaziale (den Mund und das Gesicht betreffend) Regulationstherapie wird unter anderem angewandt bei Säuglingen mit Saug- und Schluckstörungen, nach Operationen im Gesichtsbereich, bei Störungen der Lautbildung, bei mangelhaften Funktionen des Mundschlusses mit unzureichender Kontrolle des Speichelflusses oder auch als vorbeugende Behandlung bei Frühgeborenen.

Die Kernaufgabe des Logopäden besteht darin, die menschliche Kommunikationsfähigkeit des Klienten anzubahnen, zu erhalten, zu verbessern oder wiederherzustellen, aber auch deren Angehörige zu beraten. Zur Übung von Syntax, Grammatik, der Lautbildung oder auch des Wortschatzes verwenden Logopäden unterschiedlichste Methoden und Hilfsmittel, wie z.B. Übungs- und Spielmaterialien oder Musikinstrumente. Logopäden arbeiten mit Patienten nach operativen Eingriffen und neurologischen Erkrankungen, sowie mit Angehörigen von Sprechberufen.

Die Logopädie beschäftigt sich mit der Prävention, Beratung, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation, sowie Lehre und Forschung auf den Gebieten der Stimme, Stimmstörungen und Stimmtherapie, des Sprechens, Sprechstörung und Sprechtherapie, der Sprache, Sprachstörung und Sprachtherapie sowie des Schluckens, Schluckstörung und Schlucktherapie.

Logopäden und Logopädinnen führen ärztlich verordnete Untersuchungen sowie die Beratung und Behandlung von stimm-, sprach-, sprech-, schluck- und hörbeeinträchtigten Personen durch. Sie messen z.B. den Stimmumfang, die Sprechstimmlage und die Lungenfunktion und untersuchen Hörvermögen und Sprachverständnis. Auf Grund der Untersuchungsergebnisse erstellen sie einen logopädischen Befund und erarbeiten ein Behandlungskonzept. Unter Einsatz von sprachtherapeutischen Übungs-, Lern- und Spielmaterialien sowie von Musik- und Rhythmusinstrumenten werden z.B. Wortschatz, Syntax, Grammatik, Lautbildung und Sprechrhythmus geübt.