MSc. Ulrike Resch

Hunoldstrasse 12/Süd
6020 Innsbruck

Gemeinde Innsbruck im Bezirk Innsbruck im Bundesland Tirol in Österreich

Telefon: +43 512 573 61 7

Mail: ulrike.resch­@­aon­.at

Web:

Setting: Co-Mediation, dolmetsch unterstützte Therapie/Beratung, Einzeln, Familien, Gruppen, Jahresgruppen, Kurse/Lehrgänge, Paare, Team-Coaching, Team-Entwicklung, Team-Training, Team-Supervision, Workshops

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen, Hochbetagte, Frühgeborene, Frühgeburt, Säuglinge, Kleinkinder (bis 6 Jahre), Kinder (6 - 12 Jahre)

Sprachen: Deutsch, Englisch

  • Integrative Gestalttherapie (IG)
  • Integrative Therapie (IT)
  • Alter, Älterwerden
  • Frauen, Schwangerschaft, Kinderwunsch, Klimakterium, Menopause
  • Gesundheit, Wellness
  • Migration, Integration
  • Beziehung, Partnerschaft, Ehe
  • Bildung & Karriere, Bildungsberatung
  • Burnout, Burnout-Vorbeugung
  • Demenz
  • Fortbildung, Weiterbildung
  • Gesundheitsberatung, Gesundheitsförderung
  • Imaginative Techniken
  • Integrativer Ansatz
  • Interkulturelle Themen
  • Körperorientierter Ansatz
  • Kreativitätsförderung
  • Kunst & Kultur
  • Lehrlingsmediation
  • Maltherapie
  • Psychiatrie
  • Psychosomatik
  • Religion, Spiritualität, Kirche
  • Selbsterkenntnis, Selbstfindung
  • Selbstmanagement
  • Sterben, Tod, Trauer
  • Sozialarbeit
  • Therapeutische Berufe
  • Transformationsprozesse
  • Transpersonale Atemarbeit (S. Grof)
  • Träume & Traumarbeit

Allgemeine Information zu Ergotherapeutin, Psychotherapeutin, Mediatorin, Supervision in Pradl / Innsbruck / Großraum Innsbruck / Tirol

In der Integrativen Gestalttherapie werden aktuelle Probleme in ihrem Bezug auf frühere Erfahrungen gesehen, die damals nicht verarbeitet werden konnten, und nun als Störung wirksam werden. Die Integrative Therapie ist eine moderne Form ganzheitlicher und differentieller Behandlung mit schulenübergreifender Konzeptentwicklung unter Berücksichtigung neurowissenschaftlicher Erkenntnisse. Wir verknüpfen das Älterwerden und Altsein oft mit Krankheit, Vergesslichkeit, Schmerzen, Einsamkeit, grauen Haare oder Glatze, Falten, Gebrechlichkeit oder gar Pflegebedürftigkeit - das muss nicht sein.

Frauen sind nur eine begrenzte Zeit in ihrem Leben fruchtbar. Von der Pubertät und der ersten Menstruation an bis zum Eintritt der Menopause können sie Kinder gebären. Der Beginn der Wechseljahre tritt meist um das 40. Lebensjahr der Frau ein. Schwanger werden ab 40 kann somit stark erschwert werden. Unter Well"ness versteht man in erster Linie Methoden und Anwendungen, die das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden (die Gesundheit) steigern. Die Bezeichnung "Migration" beschreibt den Prozess von Menschen, über Grenzen hinweg zu wandern, um dort dauerhaft oder vorübergehend zu leben und zu arbeiten. Die Anpassung an diese neuen Gegebenheiten nennt man Integration.

Grundsätzlich ist es am sinnvollsten, wenn Beziehungsfragen in Partnerschaft oder Ehe und persönliche Krisen von beiden Partnern gemeinsam in Beziehung gelöst werden. „Bildung“ kann als Prozess des lebenslangen Lernens und Wachsens verstanden werden, in dem Menschen sich mit ihren Lebens- und Arbeitsbedingungen und den dabei auftretenden Problemen und persönlich bedeutsamen Fragen aktiv auseinandersetzen und verantwortungsvoll handeln. Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional.

Unter Demenz versteht man den kontinuierlichen Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit, vor allem von Gedächtnisleistung und Denkvermögen. Fortbildung dient dazu die durch Ausbildung bzw. berufliche Tätigkeit erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten zu erhalten und zu erweitern. Weiterbildung hat das Ziel einer Qualifizierung, um sich beruflich weiterzuentwickeln und aufzusteigen. Im Bereich der Gesundheitsförderung und Gesundheitsberatung werden Einrichtungen und Maßnahmen gefördert, die zur Stärkung der persönlichen und sozialen Kompetenzen von Einzelnen und Gruppen im Hinblick auf ihre Gesundheit beitragen.

Zu den imaginativen Entspannungstechniken gehören Phantasie- oder Traumreisen, in denen Klienten vom der Psychologen zu einer „Reise nach Innen“ mitgenommen werden, und in einen tiefen Entspannungszustan geführt werden. Körperpsychotherapie, gleichbedeutend mit "körperorientierte Psychotherapie", ist die Bezeichnung für unterschiedliche Psychotherapiemethoden, die die psychischen und körperlichen Dimensionen menschlichen Erlebens gleichwertig behandeln. Sie teilen die Annahme, dass Körper und Psyche eine nicht trennbare Einheit bilden. Das Fachgebiet der Psychosomatik bezeichnet jenen Bereich der Medizin, in dem die Berücksichtigung der vielschichtigen Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Körper und Gefühlen sowie beruflichem und privatem Umfeld für den Heilungs- und Genesungsprozess von Beschwerden und Erkrankungen erforderlich und hilfreich ist.

Frauen sind nur eine begrenzte Zeit in ihrem Leben fruchtbar. Von der Pubertät und der ersten Menstruation an bis zum Eintritt der Menopause können sie Kinder gebären. Der Beginn der Wechseljahre tritt meist um das 40. Lebensjahr der Frau ein. Schwanger werden ab 40 kann somit stark erschwert werden.
Unter Well"ness versteht man in erster Linie Methoden und Anwendungen, die das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden (die Gesundheit) steigern.
Die Bezeichnung "Migration" beschreibt den Prozess von Menschen, über Grenzen hinweg zu wandern, um dort dauerhaft oder vorübergehend zu leben und zu arbeiten. Die Anpassung an diese neuen Gegebenheiten nennt man Integration.
Grundsätzlich ist es am sinnvollsten, wenn Beziehungsfragen in Partnerschaft oder Ehe und persönliche Krisen von beiden Partnern gemeinsam in Beziehung gelöst werden.
„Bildung“ kann als Prozess des lebenslangen Lernens und Wachsens verstanden werden, in dem Menschen sich mit ihren Lebens- und Arbeitsbedingungen und den dabei auftretenden Problemen und persönlich bedeutsamen Fragen aktiv auseinandersetzen und verantwortungsvoll handeln.
Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional.
Unter Demenz versteht man den kontinuierlichen Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit, vor allem von Gedächtnisleistung und Denkvermögen.
Fortbildung dient dazu die durch Ausbildung bzw. berufliche Tätigkeit erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten zu erhalten und zu erweitern. Weiterbildung hat das Ziel einer Qualifizierung, um sich beruflich weiterzuentwickeln und aufzusteigen.
Im Bereich der Gesundheitsförderung und Gesundheitsberatung werden Einrichtungen und Maßnahmen gefördert, die zur Stärkung der persönlichen und sozialen Kompetenzen von Einzelnen und Gruppen im Hinblick auf ihre Gesundheit beitragen.
Zu den imaginativen Entspannungstechniken gehören Phantasie- oder Traumreisen, in denen Klienten vom der Psychologen zu einer „Reise nach Innen“ mitgenommen werden, und in einen tiefen Entspannungszustan geführt werden.
Körperpsychotherapie, gleichbedeutend mit "körperorientierte Psychotherapie", ist die Bezeichnung für unterschiedliche Psychotherapiemethoden, die die psychischen und körperlichen Dimensionen menschlichen Erlebens gleichwertig behandeln. Sie teilen die Annahme, dass Körper und Psyche eine nicht trennbare Einheit bilden.
Das Fachgebiet der Psychosomatik bezeichnet jenen Bereich der Medizin, in dem die Berücksichtigung der vielschichtigen Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Körper und Gefühlen sowie beruflichem und privatem Umfeld für den Heilungs- und Genesungsprozess von Beschwerden und Erkrankungen erforderlich und hilfreich ist.

Ergotherapeuten beraten, behandeln und fördern Patienten jeden Alters, die durch physische oder psychische Erkrankung, durch Behinderung oder durch Entwicklungsverzögerung in ihrer Selbstständigkeit und Handlungsfähigkeit beeinträchtigt sind. Ergotherapie ist eine medizinische Therapie, die bei Menschen jeden Alters eingesetzt wird um die Handlungsfähigkeit und größtmögliche Selbstständigkeit im Alltag (wieder) erwerben, verbessern oder erhalten zu können. Ergotherapeuten behandeln nach ärztlicher Anordnung Kranke oder Behinderte, um deren Bewegungs- und Handlungsspielraum im Alltag und im Berufsleben zu vergrößern.

In einer Psychotherapie geht es darum, die Patienten in ihrer Entwicklung und bei der Suche nach einer Problemlösung oder Veränderung zu begleiten. Psychotherapie ist die Heilbehandlung für psychisch und psychosomatisch bedingte Leidenszustände durch das psychotherapeutische Beziehungsangebot auf wissenschaftlicher Basis. Eine psychotherapeutische Behandlung kann seelische Leidenszustände heilen oder lindern, in Lebenskrisen helfen und krankmachende Verhaltensweisen oder Einstellungen ändern.

Mediation ist ein strukturiertes freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konfliktes. Mit Hilfe des Mediators erfahren die Beteiligten, dass faire eigenständig gefundene Lösungen möglich sind. Mediatoren machen darauf aufmerksam, wenn die erwogenen Vereinbarungen gegen gesetzliche Bestimmung verstossen.

Supervision rückt den Menschen mit seinen arbeitsbezogenen Fragen und Anliegen in den Mittelpunkt. Supervision ist eine Form der Beratung für Mitarbeiter in psychosozialen Berufen. Um der Vielfalt der Anforderungen von Supervision gerecht werden zu können, bedarf es komplexer Fähigkeiten in den Bereichen Interaktion, Kommunikation und Intervention.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.

Supervision ist die professionelle Beratungsmethode für alle beruflichen Herausforderungen von Einzelpersonen, Teams bzw. Gruppen und Organisationen. Der Supervisor unterstützt dabei, berufliche Handlungen zielgerichtet, effizient und erfolgreich zu gestalten. Supervisoren und Supervisorinnen analysieren und klären komplexe, oft auch emotional belastende Arbeitssituationen. Dabei unterstützen sie ihre Klienten sowohl bei der Selbstreflexion als auch bei der Bewältigung der Probleme und Konflikte. Die Gestaltung befriedigender und produktiver Arbeitsbeziehungen sowohl innerhalb von Organisationen als auch mit deren Kunden ist dabei vordringlichstes Ziel.

Mediation ist ein freiwilliges Verfahren zur Beilegung von Konflikten. Die Konfliktparteien wollen durch Unterstützung einer dritten unparteiischen Person (Mediator) zu einer gemeinsamen Vereinbarung gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht. Der Mediator trifft dabei keine eigenen Entscheidungen bezüglich des Konflikts, sondern ist lediglich für das Verfahren verantwortlich.

Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit bereits eingeschränkt oder von einer Einschränkung bedroht sind. Ziel ist es, sie bei der Durchführung für sie wichtiger Betätigungen in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer persönlichen Handeln zu stärken. Die Ergotherapie geht davon aus, dass sinnvolle Aktivität wie Bewegung, Spiel und handwerkliches Tun zu den menschlichen Grundbedürfnissen gehört. Die Basis für all diese Aktivitäten ist eine gut funktionierende Körperwahrnehmung.

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