Dr. Ursula Perlot Psychologische Praxis

Hauptstraße 61
6263 Fügen

Gemeinde Fügen im Bezirk Schwaz im Bundesland Tirol in Österreich

Telefon: +43 676 502 81 51

Mail: ursula.perlot­@­aon­.at

Setting: Beratung vor Ort, Coaching vor Ort, Einzeln, Familien, Gruppen, Kurse/Lehrgänge, Paare, Seminare, Supervision vor Ort, Team-Coaching, Team-Entwicklung, Team-Training, Team-Supervision, Vorträge, Wochenend-Veranstaltungen, Workshops

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen, Kleinkinder (bis 6 Jahre), Kinder (6 - 12 Jahre)

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch

  • Geriatrie
  • Arbeitspsychologie, Organisationspsychologie
  • Notfallpsychologie
  • Europäisches Zertifikat in Psychologie
  • gerichtlich beeideter Sachverständiger
  • Sachverständiger für Familie, Kinderpsychologie & Jugendpsychologie
  • Vertragspsychologe (Diagnostik)
  • Akutfälle, Notfallpsychologie
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Ärger, Stress, Entspannung
  • Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen, Trauma
  • Familie & Partnerschaft
  • Kinderpsychologie, Jugendpsychologie
  • Krisenintervention, Suizidverhütung, Trauer
  • Mediation, Konflikte, Kommunikation
  • Psychologische Diagnostik
  • Seminare, Vorträge
  • Spezielle Behandlungsmethoden & Trainingsmethoden
  • Supervision & Coaching
  • Bildung & Karriere, Bildungsberatung
  • Eltern-Beratung, Erziehungs-Beratung
  • EMDR (Trauma-Therapie)
  • Familie, Stief-Familie
  • Familientherapie
  • Gesundheitspflege, Krankenpflege
  • Kinder & Jugendliche (allgemein)
  • Klinisch psychologische Diagnostik
  • Kommunikation
  • Konflikt-Management

Allgemeine Information zu Psychologin, Mediatorin, Gesundheitspsychologin, klinische Psychologin in Fügen / Schwaz / Tiroler Unterland / Tirol

Geriatrie erfordert spezielle Kenntnisse und Erfahrungen über Erkrankungen und Behinderungen des höheren Lebensalters. Die Arbeits- und Organisationspsychologie beschäftigt sich mit der Arbeitstätigkeit an sich, sowie mit dem Erleben und Verhalten des Menschen bei der Arbeit. Die Notfallpsychologie hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen die von unvermuteten belastenden Ereignisse betroffen sind, rasch und unbürokratisch zu helfen.

Das Europäische Zertifikat in Psychologie (EuroPsy) bescheinigt die Erfüllung eines europaweit gültigen Bildungs- und Ausbildungsstandards und zertifiziert seinen Inhaber als einen in seinem Fachgebiet kompetenten und vertrauenswürdigen Psychologen. Vertragspsychologen arbeiten in freien Praxen und haben für klinisch-psychologische Diagnostik mit den Sozialversicherungen Verträge (vergleichbar mit Kassenärzten). Die Notfallpsychologie hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen die von unvermuteten belastenden Ereignisse betroffen sind (Akutfälle), rasch und unbürokratisch zu helfen.

Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet. Ob am Arbeitsplatz, in der Schule oder im privaten Umfeld reagieren wir auf Überlastungen mit körperlichem Unwohlsein und Verspannungen bis hin zu unterschiedlichen psychischen Reaktionen, wie Unruhe, Ärger, Hilflosigkeit, Ängste, depressiven Verstimmungen. Belastungsstörungen werden in akute Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen unterteilt. Sie werden dann zu den psychischen Störungen gezählt, wenn sie mit Leidensdruck und Verminderung der Leistungsfähigkeit verbunden sind und so das Maß einer üblichen Reaktion überschreiten.

Im Idealfall geben Familie und Partnerschaft Rückhalt und sorgen dafür, dass wir spüren, wo wir „zu Hause“ sind. Ziel der Kinderpsycholgie und Jugenpsychologie ist es die Zugänglichkeit, Effizienz und Effektivität Evidenz-basierter gesundheitspsychologischer, klinisch-psychologischer und psychotherapeutischer Angebote für Kinder und Jugendliche zu verbessern. Psychosoziale Krisen stehen nicht selten am Beginn von Störungen und Erkrankungen bis hin zu selbstschädigendem Verhalten oder Suizid. Krisenintervention dient nicht nur dazu solche Entwicklungen hintan zu halten sondern sollte auch die Selbsthilfemöglichkeit dahingehend fördernd unterstützen, dass auch der Chancenaspekt der Krise für Reifung und Wachstum genützt werden kann.

Kommunikation ist die Basis für ein konstruktives Miteinander und bildet somit die Grundlage für ein aktives Konfliktmanagement (Mediation). Bei der psychologischen Diagnostik geht es um das „gründliche Kennenlernen“ von psychologischen Merkmalen einer Person mittels entsprechender wissenschaftlicher Methoden und Vorgehensweisen. Sinn eines Vortrags oder Seminars ist die Vermittlung von Wissen vom Vortragenden an die Zuhörer. Es leuchtet ein, daß man einen guten Vortrag oder ein gutes Seminar nur halten kann, wenn man verstanden hat, wovon man spricht.

Zu den speziellen Behandlungsmethoden zählen unter anderem: Entspannungsverfahren, Selbstkontrollverfahren, komplexe kognitive Methoden, Training sozialer Fertigkeiten, Familienbezogene Beratung und Therapie, Entwicklungsorientierte Frühförderung, komplexe Verhaltenstrainings und der Einsatz multimodaler Verhaltenstrainings. Supervision und Coaching sind Formen professioneller Beratung, bei denen das berufliche Handeln von Menschen in Organisationen und Unternehmen im Fokus stehen. „Bildung“ kann als Prozess des lebenslangen Lernens und Wachsens verstanden werden, in dem Menschen sich mit ihren Lebens- und Arbeitsbedingungen und den dabei auftretenden Problemen und persönlich bedeutsamen Fragen aktiv auseinandersetzen und verantwortungsvoll handeln.

Sehr viele Eltern sind zunehmend verunsichert, wie sie Ihren Kindern begegnen sollen. Die autoritäre Erziehung vergangener Jahrzehnte hat bei den meisten Eltern ausgedient. Die Laissez-faire-Haltung als Erziehungsstil hat Kinder zu sehr sich selbst überlassen und somit überfordert. Kinder brauchen ihre Eltern als Begleitung und Orientierung, im Sinne einer partnerschaftlichen Beziehung, die einander in "Augenhöhe" begegnet. Bei Problemen hilft eine Elternberatung bzw. Erziehungsberatung.
EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist ein extrem wirksames therapeutisches Verfahren, das sich erstklassig zur Behandlung von psychischen Traumata aller Art, aber auch anderen Störungen eignet.
Viele Probleme, die auch in der traditionellen Familie auftreten können, werden in einer Stieffamilie oft als belastender erlebt und (oft auch fälschlich) dieser speziellen Konstellation zugeschrieben.
Familientherapie ist ein psychologisches Verfahren für Familien, bei dem die Familie als soziales System im Zentrum der psychologischen Intervention steht. Hat die Familientherapie heilkundliche Zwecke, so ist sie eine Form der Gruppenpsychotherapie.
Die Gesundheitspflege und Krankenpflege als Beruf umfasst die eigenverantwortliche Versorgung und Betreuung, allein oder in Kooperation mit anderen Berufsangehörigen, von Menschen aller Altersgruppen, von Familien oder Lebensgemeinschaften, sowie von Gruppen und sozialen Gemeinschaften, ob krank oder gesund, in allen Lebenssituationen.
Unter Konfliktmanagement versteht man Maßnahmen zur Verhinderung einer Eskalation oder einer Ausbreitung eines bestehenden Konfliktes.

Psychologie ist als Wissenschaft bereichsübergreifend. Die Sozialpsychologie erforscht im weitesten Sinne die Auswirkungen sozialer Interaktionen auf Gedanken, Gefühle und Verhalten des Menschen. Entwicklungspsychologie untersucht die psychische Wandlung des Menschen von der Empfängnis bis zum Tod.

Mediation beruht auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Der Mediator trifft keine eigenen Entscheidungen bezüglich des Konflikts, sondern ist lediglich für das Verfahren verantwortlich. Mediation hilft ausgewogene und praktikable Lösungen zu finden, die für alle Beteiligten lebbar und umsetzbar sind.

Gesundheitspsychologen sind oft in Beratungsstellen, Krankenhäusern, Rehabilitationszentren und Schulen, aber auch in Organisationsberatungsfirmen, der öffentlichen Verwaltung und Forschungsinstituten tätig. Die gesundheitspsychologischen Angebote an Beratung,Betreuung und Begleitung basieren auf einer breiten Palette von Forschungsergebnissen, wie Verhaltensweisen, Einstellungen, Gedanken und Gefühle positiv zu verändern sind. Die Gesundheitspsychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie und ein noch junges Arbeitsgebiet.

Die Klinische Psychologie untersucht die biologische, soziale, entwicklungs- und verhaltensbezogene, sowie kognitive und emotionale Grundlagen psychischer Störungen, sowie Auswirkungen dieser Störungen auf das Erleben und Verhalten. Gerade in der Klinischen Psychologie bilden psychologische Forschung, Evaluation, wissenschaftlich fundiertes und evidenzbasiertes Vorgehen mit der praktischen Anwendung eine Einheit. Klinische Psychologie bietet für alle Lebensalter, Beratungen und Behandlungsmöglichkeiten an.

Die Psychologie umfasst die Untersuchung von Menschen, die unter körperlichen Erkrankungen, bei denen psychische Faktoren eine Rolle spielen, oder unter psychischen Störungen leiden - sowie präventive Ansätze zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit.

Psychologen beschäftigen sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen, seiner Entwicklung im Laufe des Lebens und allen dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen. Sie sind beratend und therapeutisch tätig, oder arbeiten z.B. in der Forschung. Ihr Arbeitsfeld ist äußerst umfangreich, Psychologen arbeiten beispielsweise im Gesundheits- und Sozialbereich, im Bildungsbereich (Erwachsenenbildung, Schulen, Kindergärten), im Personalwesen (Unternehmensberatung), oder im Bereich der Markt- und Meinungsforschung.

Mediation ist ein freiwilliges Verfahren zur Beilegung von Konflikten. Die Konfliktparteien wollen durch Unterstützung einer dritten unparteiischen Person (Mediator) zu einer gemeinsamen Vereinbarung gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht. Der Mediator trifft dabei keine eigenen Entscheidungen bezüglich des Konflikts, sondern ist lediglich für das Verfahren verantwortlich.

Lebensberater und Sozialberater beraten und betreuen gesunde Einzelpersonen, Paare, Familien, Teams oder Gruppen in Fragen der Persönlichkeitsentwicklung, Entscheidungsfindung, in Problem- oder Krisensituationen. Dadurch sollen insbesondere belastende oder schwer zu bewältigende Situationen erleichtert und positiv verändert werden.
Ernährungsberater informieren, beraten und betreuen Personen bei Ernährungsfragen. Sie leisten Aufklärungs- und Erziehungsarbeit und unterstützen (nach ärztlicher Anweisung) therapeutische Maßnahmen bei ernährungsbedingten Krankheiten.
Sportwissenschaftliche Berater und Beraterinnen betreuen Hobby- und Leistungssportler. Sie sind Profis in der Bewegungsberatung und vermitteln gesunde Leistungskompetenzen.

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